Telekom-Mitarbeiter wird von Kleinstadt verfolgt

Seit dem 19.02.2012 gibt es das Soziale Netzwerk der Deutschen Telekom. Seit November 2017 folgen mir mehr als 5.000 Nutzer im You and Me (YAM). Laut Wikipedia Definition spricht man bei einer Einwohnerzahl ab 5.000 von einer Kleinstadt. Dieses Ereignis ist eine Bestätigung für einen Großteil von dem, was ich intrinsisch motiviert in unserem internen Netzwerk mache. Rein rechnerisch folgen mir etwas mehr als 4 % aller YAM Nutzer (gerundet). Würden mir auf Twitter 4 % aller Nutzer folgen, dann wären das weit über 13 Millionen (Quelle). BTW, Tim Höttges hat bei diese "ungewöhnlichen" Betrachtung aktuell über 28 Millionen Follower!

Telekom-Mitarbeiter wird von Kleinstadt verfolgt

Persönliche Statistik vom 11. November 2017

  1. Follower sind nicht alles.
    Die Anzahl der Follower sorgt nicht zwingend dafür, dass man "gehört" wird ( Inspirieren & verändern YAM Artikel Dein Verhalten?), ist aber das Ergebnis einer konsequenten Nutzung des YAM mit elevantem Content für die User. In der
    KBV Enterprise 2.0 heißt es: "Mitarbeiter sollen sich mit ihrer vollen Persönlichkeit in das Netzwerk einbringen". Diese Konzernbetriebsvereinbarung gibt es mit gutem Grund, den „Die Nutzung von sozialen Netzwerken stellt einen wichtigen und notwendigen Schritt zur Unternehmensentwicklung dar.“
  2. Du bist der Sandsturm.YAM Sandkorn Schaubild
    Hinter der Statistik zu meinen YAM Aktivitäten steckt viel Neugier, Begeisterung, Leidenschaft und auch Liebe zum Detail. Jeder, der beginnt erste Schritte im You and Me zu gehen, fühlt sich vielleicht zunächst wie ein einzelnes Sandkorn am großen weiten Strand der Deutschen Telekom. Dieses Sandkorn kann sich mit anderen zu einem mächtigen Sandsturm entwickeln. Letztlich kann es dazu führen, dass der Nutzer sich zunehmend wie ein wichtiges Zahnrad im riesigem Getriebe der Deutschen Telekom fühlt und tatsächlich auch ein wichtiger Impulsgeber wird. Wer bei einem „Sandsturm“ auch an „Sand im Getrieben“ denkt, der liegt mit diesem Bild auch nicht falsch, den jeder Mitarbeiter und Mitarbeiterin kann mit YAM-Beiträgen auch „Sand ins Getriebe der Deutschen Telekom“ pusten. Wenn die Motivation hinter dieser vermeintlichen Sabotage „in guter Absicht passiert“, dann kann es sehr konstruktiv sein. Wer als Mitarbeiter oder Mitarbeiterin „ungemütliche Fragen stellt“, wer Entscheidungen, Themen oder Entwicklungen zur internen Diskussion bringt, trägt zur interaktiven Mitgestaltung des Konzerns, auch wenn es dann manchmal „im Getriebe dabei Knirscht“.
  3. Feedback ist wertvoll.
    Ich danke den vielen Followern und vor allem auch den Kritikern, den ohne konstruktives Feedback kann keiner besser werden und sein Handeln und Wirken reflektieren. Ich freue mich auf viel spannende Themen und Diskussionen mit euch.
  4. Sei disruptiv.
    Ich ermutige jeden, sich im Netzwerk YAM zu engagieren, denn jeder einzelne im Konzern und die aktuell über 118.000 YAM User sind wichtig und wertvoll. Wir müssen uns alle fit machen, um für die vielen disruptiven Impulse in unserer Branche besser gewappnet zu sein. Nur gemeinsam haben wir die besten Chancen unsere Zukunft mit zu gestalten.
  5. Du sitzt am längeren Hebel.Hebelwirkung durch Enterprise 2.0 (YAM)
    Jeder einzelne muss sich seiner Helbewirkung im Konzern bewusst werden. Die Macht, die nach außen und innen wirkt ist unter anderem wichtig für die eigene Arbeitnehmer-Zufriedenheit (#werkstolz) und sorgt für eine große Kraft auf den nationalen und internationalen Märkten.
  6. Hier findest Du Gleichgesinnte.
    Wer Unterstützung und Inspiration auf dem Weg durch das You and Me sucht, der sollte sich mit den Guides kurzschließen. Sie unterstützen u.a. mit der Community DIGITAL@WORK und FUTURE WORK die neuen Weg und Pfade im Social Intranet und im Konzern zu finden und effektiv zu nutzen.
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