Mein virtuelles Telekom Büro zum #AndersArbeiten

Mein Team und der eigene Arbeitsplatz werden auch durch Innovationsschübe zunehmend dezentral organisiert. Die Nutzung und vor allem auch das Potenzial der Kommunikation über Online- und Mobil-Konferenzen nimmt stetig zu. Wie eine Studie von Wainhouse Research ergab, sollen 2017 bereits 2,92 Milliarden Stunden, zur internen und externen Kommunikation, über Videokonferenzen in Unternehmen stattgefunden haben.

Warum nutzen Unternehmen Online-Videokonferenzen?

Fachkräfte wollen selbstbestimmt und flexibel arbeiten, egal von welchem Ort. Oft sind Teams über Landesgrenzen verteilt und ein Unternehmen global und breitgefächert aufgestellt. Videokonferenzen helfen Unternehmen dabei Mitarbeiter zu vernetzen, aber auch mit Kunden oder anderen Unternehmen in Kontakt zu treten. Die Möglichkeiten von Videokonferenzen sind mittlerweile sehr komfortabel, preiswert und nahezu von überall möglich – Unternehmen sparen somit also Zeit, Ressourcen und Geld.

Spricht also nichts dagegen komplett virtuell und damit "voll digital" zu arbeiten - oder?

Vorteile bieten sich vor allem darin, überall erreichbar zu sein, da Videokonferenzen auch über Smartphones und Tablets abgehalten werden können. Ein Konferenzraum wird oft gar nicht mehr benötigt. Die Mitarbeiter können frei wählen, von welchem Ort aus sie ein Meeting abhalten wollen, sei es im Auto, im Park oder ganz einfach von Zuhause aus.

Das Thema Homeoffice ist ja mittlerweile eh nichts Neues mehr, wer aber mit Videokonferenzen virtuell an Team-Meetings teilnimmt, kann dies auf unterschiedlichste Art und Weise tun. In dem kurzen Clip seht ihr "Mein virtuelles Telekom Büro".

Tipps und Tricks für die perfekte Videokonferenz

Wie organisiert ihr euer mobiles Büro, wenn ihr an einer Videokonferenz teilnehmen wollt? Mit diesen einfachen Tricks könnt Ihr eurem Treffen via Webcam den letzten Schliff verleihen und den optischen Eindruck so real wie möglich machen:

  1. Das richtige Licht: Das Licht sollte immer von vorne kommen, damit das Gesicht gut erkennbar ist. Kommt das Licht von hinten, ähnelt man schnell einer Schattengestalt und Gesichtszüge werden nicht mehr wahrgenommen. Die einfachste Lösung ist eine Sitzposition vor einem Fenster, mit Blick nach Draußen. So wird natürliches Licht auf das Gesicht geworfen. Bei zusätzlicher Platzierung einer Lampe, sollte diese von vorne-oben auf einen gerichtet sein.
  2. Der perfekte Hintergrund: Bei Videokonferenzen im Büro muss man sich darum eher wenig Gedanken machen. Zuhause sollte man jedoch schon darauf achten, dass nicht unbedingt das offene Badezimmer oder das Geschirr vom Vortag zu sehen ist. Ich setze in diesem Fall gern auf Magenta! ;)
  3. Ein ruhiges Plätzchen finden: Der Raum sollte für den Zeitraum der Konferenz ganz Dir gehören, Kollegen oder die Familie im Hintergrund führt oft zu störenden Nebengeräuschen und lenkt ab.
  4. Ein ordentliches Auftreten: Ach wenn man von Zuhause aus gern mal im Schlabberlook arbeiten kann, für eine Videokonferenz sollte ein ordentlicher Look gewählt werden – zumindest obenrum. Auch die Positionierung spielt dabei eine wichtige Rolle. Auf dem gezeigten Ausschnitt sollte man sich bei einer Videokonferenz am besten mittig platzieren, so wird der Eindruck erweckt mit seinem Gesprächspartner an einem Tisch zu sitzen. Dabei sollte eine gerade Haltung eingenommen und der Gesprächspartner über den Bildschirm angesehen werden.
Videokonferenzen zum #AndersArbeiten nutzen
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Wie sieht euer Homeoffice aus, oder die ganz persönliche Vorbereitung auf eine Videokonferenz? Habt Ihr bestimmte Rituale, oder wollt allgemein mit uns über "Arbeiten im digitalen Zeitalter" diskutieren?

Dann teilt Eure Meinungen mit uns auf Twitter oder LinkedIn. Wir freuen uns über Euer Feedback!

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