Arbeit 2028: Trends, Dilemmata und Chancen

Flexible Arbeitszeiten, offene Bürowelten und agile Methoden prägen unsere Arbeitswelt bereits. Künstliche Intelligenz und dahinterliegende Algorithmen deuten an, was noch kommt. Die Veränderungen der Arbeitswelt in den kommenden zehn Jahren werden die der letzten zehn in den Schatten stellen. Was kommt, was geht, was bleibt? Einen Ausblick mit spannenden Thesen gibt die Studie „Arbeit 2028: Trends, Dilemmata und Chancen“.

Die Zukunft lässt sich nur schwer beschreiben oder prognostizieren. Lediglich vage Vorstellungen und wolkige Bezeichnungen für zukunftsgerichtete Konzepte stehen im Raum. Wer ahnte am Vorabend der iPhone-Einführung schon, dass soziale Netzwerke, Plattform-Ökonomien oder Digitalethik entstehen und eine wichtige Rolle spielen würden?

Wie wird sich die Arbeitswelt in zehn Jahren verändert haben? Auch das lässt sich heute nicht genau vorhersagen – dafür aber diskutieren. In einer gemeinsamen Studie mit dem Beratungsunternehmen Detecon und der Henley Business School werfen wir einen Blick auf HR-Trends und -Konzepte wie Mensch-Maschine-Management, Gig-Führung, Holokratie, Hybrid-Einheiten, fluide Unternehmen, Ad-hoc-Netzwerk und Co-Kreation. Denn fest steht: Neue Technologien halten Einzug in die Arbeitswelt und damit auch in die Arbeitskultur. Erwartungen an den Job ändern sich. Die Generation Alpha wird anspruchsvoll, entscheidungsstark und technologie-affin sein. Wer sie als Arbeitnehmer gewinnen und halten will, muss ihnen etwas bieten – und sich verändern.

16 Thesen zur Zukunft der Arbeit

Unternehmen stehen damit unter Zugzwang. Welche Technologien gilt es wie, wann und wo einzusetzen? Welche Fähigkeiten und Charaktereigenschaften müssen Arbeitnehmer und Führungskräfte für/von morgen haben? Wie verändern sich Führung und Zusammenarbeit? In unserer Studie „Arbeit 2028: Trends, Dilemmata und Chancen“ äußern 50 Manager ihre Meinung zu diesen und weiteren Herausforderungen in den Bereichen Gesellschaft, Organisationen, Arbeit und Führung. Die Studie macht Entwicklungen deutlich und zeigt Szenarien auf. Mit 16 Thesen wollen wir Impulse setzen, den Diskurs anregen und ein Bewusstsein für die bevorstehenden Veränderungen schaffen.

omnipräsente digitalisierung
Informationsflut und Desorientierung
Sehnsucht nach Zugehörigkeit
Schrei nach Sinn
Es kommt nicht auf die Größe an.
Vermasselte Fehlerkultur
Analog als Zwilling von Digital.
Arbeit ist alles und nichts
Radikale Transparenz durch Technologie
Episodische Loyalität
Führung lässt die Masken fallen
Gig-Leadership Führung für viele
Führen von Mensch und Maschine
Top Management als zentrales Hub
Führung mit radikaler Menschen-Zentrierung
Führung neu lernen

Die komplette Studie findet Ihr hier: Arbeit 2028

Neuerfinden wird zur Norm

Wenn ich die Menschen gefragt hätte, was sie wollen, hätten sie ‚schnellere Pferde‘ geantwortet.

(Henry Ford)

Innovation braucht Querdenker, das ist nicht erst seit der industriellen Revolution klar. Offenheit, Kreativität und Flexibilität sind das neue Rüstzeug für langfristigen Erfolg. Unsere Studie macht deutlich: Wer den Wandel gestalten will, muss lernen, Veränderung als stetigen Begleiter zu akzeptieren – sie nicht zu bekämpfen, sondern für sich zu nutzen. Das gilt für Unternehmen ebenso, wie für die Gesellschaft und jeden einzelnen von uns.

Mehr Zahlen und Fakten zur Zukunft der Arbeit

Auch als PDF zum Download: INFOGRAFIK

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